Susanne Fischer.
Für den Soldiner Kiez und Gesundbrunnen ins Abgeordnetenhaus.

Willkommen auf meiner Seite!
Mein Name ist Susanne Fischer.
Ich bin hier geboren, im Virchow.
Ich hab am Lessing mein Abi gemacht.
Ich bin Weddingerin durch und durch.
Seit über fünfzehn Jahren setze ich mein Credo um: Nicht reden, sondern handeln. Ich habe gelernt, dicke Bretter zu bohren. Und das will ich jetzt im Abgeordnetenhaus für uns tun!
Wer ich bin und wofür ich stehe möchte ich auf meiner Website beantworten.
Es geht nur gemeinsam: wir können unser Berlin Mitte an der Panke strahlen lassen.
Ich will an Ihrer Seite für sichere, soziale, gerechte Kieze kämpfen – für Orte, an denen sich alle Menschen wohlfühlen und die die Lebensqualität im Alltag spürbar machen. Dazu gehören faire und bezahlbare Mieten, starke Nachbarschaften und eine gute Nahversorgung. In unserem Kiez muss Platz für kleine Läden, Handwerk und Nachbarschaft sein. Hier an der Panke brauchen wir keine Hochglanzprojekte. Ich will, dass der Bäcker um die Ecke bleibt und der Supermarkt fußläufig ist. Prävention und eine stabile Sozialarbeit sind dafür zentrale Bausteine und Ausdruck von Würde.
Ich will, dass unser Mitte sichtbar wird als das, was es ist: ein Bezirk der Arbeit, der Vielfalt, der Stärke.
Dafür trete ich an.
Foto © Anna Wasilewski
ÜBer mich
Als ausgebildete Historikerin und Referentin in einer Stiftung bin ich es gewohnt, Entwicklungen im größeren Kontext zu betrachten und daraus konkrete Handlungsperspektiven abzuleiten. Mein Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, der Japanologie sowie der Geschichte und Gesellschaft Südasiens hat meinen Blick für gesellschaftliche Muster und kulturelle Zusammenhänge geschärft und gibt mir dafür das nötige Rüstzeug.
Geprägt durch meine Eltern, die gesellschaftliches Engagement vorlebten, setze ich mich seit meiner Jugend für Gleichstellung und für gesellschaftliche Teilhabe aller Berlinerinnen und Berliner ein – mit einem klaren Wertekompass und tiefem Verantwortungsbewusstsein.
Politische Laufbahn (Auszug)
- Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Berlin-Mitte (seit 2012)
- Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Berlin-Mitte (seit 2021, zusammen mit Dorothea Riedel)
- Vorsitzende der SPD Nord Wedding (seit 2024, zusammen mit Igor Brezovski)
- Landesvorsitzende der SPD Frauen Berlin (2018 – 2024)
Ehrenamtliche Tätigkeiten
- Vorstandsmitglied FrauSuchtZukunft e.V. (2021 – 2025)
- Runder Tisch Leopoldplatz
- Frauenbeirat Berlin-Mitte
- Berliner Netzwerk Parität
Mitgliedschaften (Auszug)
- Arbeiterwohlfahrt
- ver.di
- Arbeiter Samariter Bund
Schwerpunkte
Wenn ich zu Fuß oder bei Infoständen im Kiez unterwegs bin, sprechen mich viele Menschen oft mit sehr ähnlichen Fragen an. Dabei geht es häufig um Themen wie Sicherheit, bezahlbares Wohnen, saubere Straßen und wertschätzende Zusammenleben in unserem vielfältigen Bezirk. Diese Gespräche sind mir wichtig, denn sie zeigen, was Sie im Alltag wirklich bewegt.
Nachfolgend finden Sie hier meine klaren Positionen und Antworten auf die Themen, die im Kiez am häufigsten angesprochen werden – und wofür ich mich konkret einsetzen möchte.

Sicher
Sicherheit bedeutet für mich insbesondere: Präsenz zeigen, bevor Probleme entstehen – und Lösungen schaffen, die alle respektieren.
Unser Ziel muss sein, dass Plätze wie der Leopoldplatz oder die Osloer Straße wieder Orte der Begegnung werden, nicht Angsträume.
Für mich steht fest, Sicherheit entsteht dort, wo Menschen einander kennen und soziale Angebote wirken – nicht durch Symbolpolitik.
Ich setze mich daher für mehr Streetwork, Jugendteams und eine bessere Zusammenarbeit zwischen Polizei, Bezirk und sozialen Trägern ein. Prävention ist für mich nicht nur ein Kostenfaktor, sondern eine Investition in Würde. Soziale Träger wie Evas Arche oder Fixpunkt leisten einen so wichtigen Beitrag für die sozialen Strukturen in unserer Stadt, dass wir sie besser und vor allem dauerhafter finanzieren müssen.

Gerecht
Viele Familien, Alleinerziehende und Rentnerinnen sagen mir, dass ihnen die steigenden Mieten große Sorgen bereiten. Für mich sind Mieten eine zentrale Gerechtigkeitsfrage. Wohnen ist ein Grundrecht und muss bezahlbar bleiben – gerade in Mitte. Politik darf nicht zuschauen, wie Menschen aus ihrem Kiez verdrängt werden.
Deshalb will ich den Milieuschutz stärken und den Bau sowie Erhalt von bezahlbarem Wohnraum fördern – besonders durch Genossenschaften, städtische Wohnungsbaugesellschaften und kleine, lokale Vermieterinnen.
Wichtig ist mir auch, dass der Staat endlich konsequent gegen Machtmissbrauch von Vermieterinnen und Vermieter vorgeht. Viele Betroffene können es sich zeitlich und finanziell nicht leisten, gegen das Unrecht vorzugehen. Land und Bezirk müssen hier stärker selbst tätig werden – etwa durch verstärkte Durchführung von Bußgeldverfahren.
Bei schweren Rechtsverletzungen müssen wir aber auch zu Instrumenten wie Zwangsverwaltung und, wo nötig, Enteignung greifen.

Lebenswert
Saubere Straßen und gepflegte Plätze sind kein Luxus, sondern Grundvoraussetzung für ein gutes Zusammenleben.
Deshalb setze ich auf bessere Koordination zwischen Bezirk und BSR, klarere Zuständigkeiten und die Unterstützung von Initiativen wie den Litterpickern.
Gleichzeitig brauchen wir mehr Aufenthaltsqualität: Grünflächen, Spielplätze und Orte, an denen Nachbarschaft entsteht. Sauberkeit, Licht und gute Pflege stärken Sicherheit und Nachbarschaft zugleich..

Für Alle
In unserem Kiez leben viele Menschen unterschiedlicher Religionen, Weltanschauung und mit unzähligen verschiedenen internationalen Wurzeln. Viel zu häufig nehme ich wahr, dass sie sich nicht gesehen oder gehört fühlen. Ich will das ändern.
Vielfalt ist Realität und Stärke unseres Bezirks – und sie braucht politische Anerkennung. Das heißt: mehr Vermittlung, mehr Räume für Kultur, klare Sprache gegen Hass und mehr Beteiligungsmöglichkeiten für Menschen, die hier leben, aber selten gefragt werden.
Ein Kiez funktioniert nur, wenn alle dazugehören.
Aktuelles
Ein kleiner Einblick in meine Arbeit und meine aktuellen Themen.
EIn Ende der Teilzeit?
Wer mehr arbeiten kann, sollte mehr arbeiten“, sagt der CDU-Wirtschaftsflügel und will das Recht auf Teilzeit kippen. Was die Union „Lifestyle-Teilzeit“ nennt, ist für die meisten Menschen harte Notwendigkeit oder bewusste Lebensentscheidung. Man fragt sich: In...
1.000 Mal danke
Der Januar ist vorbei – und wir haben ordentlich was geschafft! Wir haben mal nachgezählt: Über 1.000 Flyer haben wir im Januar in unserem Kiez verteilt. Das sind 1.000 Einladungen zum Gespräch, 1.000 Mal unsere Ideen für das Viertel. Und 1.000 Mal der Beginn eines...
„Prävention stärken – soziale Infrastruktur sichern – Verstärkungsmittel erhalten!“
Es geht um eine Herzenssache der Sozialdemokratie: Die soziale Stärke unserer Kieze. Die SPD ist die Partei der sozialen Gerechtigkeit. Aber diese Gerechtigkeit wird massiv bedroht. Wenn die Verstärkungsmittel für unsere Bezirke gekürzt werden, zerfällt das...
Mein Wahlkreis
Wahlkreis 6 Mitte: Solider Straße, an der Panke entlang. Der Wahlkreis umfasst Gesundbrunnen und den Solider Kiez. Er reicht von der Bezirksgrenze nach Pankow an der Behmstraße zur Bezirksgrenze nach Reinickendorf Richtung Drontheimer Straße, von der Osloer Straße bis zur Reinickendorfer Straße, von der Maistraße bis zur Böttgerstraße.
Foto © Anna Wasilewski
Termine
Hier finden Sie eine Übersicht über meine Termine im Wahlkreis sowie einige andere politischen Termine, bei denen ich anzustreffen bin.





