Ein sicheres Zuhause ist kein Privileg, sondern ein Grundbedürfnis. Dennoch stehen in unserer Stadt viel zu viele Frauen und Familien vor dem Nichts, wenn Krisen zuschlagen.

Gemeinsam mit Steffen Krach, dem Spitzenkandidaten der SPD Berlin für das Amt des Regierenden Bürgermeisters, hatte ich die Gelegenheit, die AWO Wohnungsnotfallhilfe in der Prinzenallee in Berlin-Mitte zu besuchen. Die Gespräche vor Ort und die Einblicke in die Projekte der AWO haben uns einmal mehr verdeutlicht, wie lebenswichtig diese Arbeit ist. Doch die zentrale Botschaft des Austauschs war auch eine Mahnung an die Politik: Berlin braucht dringend mehr spezialisierte Notwohnplätze für Frauen.

Die Kapazitäten reichen derzeit bei weitem nicht aus, um allen Hilfesuchenden gerecht zu werden. Das darf nicht so bleiben. Wir nehmen die Impulse aus der Prinzenallee direkt mit in unsere politische Arbeit: Wir setzen uns konsequent für den Ausbau dieser Schutzräume und eine verlässliche Unterstützung für Familien in Notlagen ein. Berlin muss eine Stadt sein, die niemanden im Regen stehen lässt.

Ein herzliches Dankeschön an das Team des AWO Kreisverbandes Berlin-Mitte e. V. für die wertvolle Arbeit, die ihr täglich leistet, und für den offenen, ehrlichen Austausch!